05.11.2011

Fan-Glubb-Hausbesuch: „Stoapfälzer“ in Tirschenreuth

Im CLUBmagazin da steht scho allerhand.
Abber, a desmal gibt’s nu viel mehr zu lesn und vor allem zu horchn.

Und die kenna fei singa:

Gesang

Also der 1.Vorstand, der Markus Etterer ein ganz dynamischer Oberpfälzer.
Der Markus erzählt net blos vom Umbau des Vereinsheims, sondern auch von seinen beiden schönsten Club-Erlebnissen.

Markus Etterer 1. Vorstand

Leicht haben es die „Stoapfälzer“ net. Die Tirschenreuther fühlen sich als Bayern, nicht als Franken. Klar, dass die Bayern-Fans dominieren. Der Martin Klarner und seine Tochter Lea (11 Jahre) können ein Lied davon singen. Doch die Lea steht zu ihrem Club: „Ich steh zu meim Club, der bassd!“

Martin Klarner

Des Gründungsmitglied Max Burger greift des mit den Bayern-Fans auf „Die Bayern-Fans tun sich doch leicht. Die gwinnen doch immer.“ Und er erzählt wie der Name „Stoapfälzer“ entstandn iss.

Max Burger

Der Markus Etterer fuhr vor kurzen mit drei anderen Stoapfälzern zu einem Spiel von Rapid Wien. Und was die Oberpfälzer beim Derby gegen Austria Wien erlebten, war scho a weng zum Fürchten.


Markus Etterer

Dass die „Stoapfälzer“ singa kenna, des hams zum End des Hausbesuchs bewiesen.

Mensch, war des ein subber Hausbesuch. 
Ka Wunder, bei dem Gesang, und den jungen Fans.

Soll i a zu eich kumma? Schreibt mer halt.

Und etz iss aus,

ade sagt der
Klaus Karl-Kraus