Fan-Glubb-Hausbesuch bei: Frankenpower Herzogenaurach 1988
Im ClubMagazin Nr. 4 steht scho was. Aber, da gibt’s nu viel mehr zu lesn und vor allem zu horchn.
Der Andy Köpke iss Ehrenmitglied. Zu den Fans auf Schalke, die Totenanzeigen von Manuel Neuer in der Arena zeigt ham, hat er eine klare Meinung. Und: Köpke und Stephan, da müsst ihr einfach neihorchn!
Andy Köpke und Alexander Stephan
Der Siggi Scholz, Ex-Vorstand vom Fanclub Frankenpower, iss seit 1990 dabei und hat scho ganz viel mit seim Glubb erlebt.
„Früher simmer am Freitag zum Fan-Club-Treffen. Des hat manchmal bis früh uma fünfa dauert. Dann simmer gleich zum Auswärtsspiel gfahrn. In der Regionalliga-Saison, wari bei alle Auswärtsspiele dabei. In Elversberg hams uns Herzogenauracher umasunst nei glassn, mit Ordners-Bindn. Des war fei schee!
Ich hab ja a Dauerkartn. Bloß, wenn die Bayern kumma, bleibt der Platz leer. Die schaui mir net o! Net amol, wenni zahlt hab.“
Frankenpower hat wergli a Power. Der 1.Vorstand, der Elmar Amling, kann stolz sei. Und wer hat scho aan National-Trainer als Ehrenmitglied? Wie des kumma iss? „Der Andy wohnt in Herzogenaurach und sei Pascal und mei Marco ham beim FC Herzogenaurach miteinander Fußball gspielt. 2008, bei unserm 20-jährigen Jubiläum, war der Andy unser Schirmherr.“ Der Elmar kummt richtig ins schwärma. „Die komplette Uefa-Cup-Mannschaft von 1988 war in Herzogenaurach. Der Eckstein, Schwabl, Dittwar, Brunner, alle warn da.“
Die Ute Anger iss seit 8 Jahr dabei. Für sie war des Pokalspiel 2007 bisher des schönste Erlebnis mit ihrm Glubb. „So eine Stimmung wie in Berlin, habbi nu nie erlebt ghabt. Des war schee!“
Die Stimmung bei dem Hausbesuch war a schee – na: subber! Der 1.Vorstand, der Elmar Amling kann gscheid stolz auf „Frankenpower“ sei.
Und dass er stolz iss, des hört mer a.
Für die Nordbayerischen Nachrichten hat der Rainer Groh aan Bericht gschriebn: www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten.
Wie gsagt: subber war’s.
Wenn ihr wollt, kummi fei a zu eiern Fan-Glubb.
Bloß schreibbn müßt ihr mir halt.
Und etz iss aus,
ade sagt der
Klaus Karl-Kraus




















