KKK beim Fan-Glubb Fantastica Hilpoltstein 1991
Im CLUBmagazin iss ja scho a haufn gstandn. Abber es gibt nu a paar scheena Gschichtn zum Lesn und Hörn!
Im CLUBmagazin iss ja scho a haufn gstandn.
Abber es gibt nu a paar scheena Gschichtn zum Lesn und Hörn!
Der Dieter Altmann, der 1.Vorsitzende, iss a glühender Glubberer, a richtig guter Sänger und iss stolz auf die Fan-Freundschaft seiner Hilpoltsteiner mit dem Schalker-Fanclub. „Blauweiß Hammer“ aus Hamm. „Seit 19 Jahren besteht die Freundschaft. Kennaglernt hammer uns vor‘m Nembercher Stadion, und unsere Fan-Freundschaft besiegelt. Und die hält seitdem!“
Abber vor allem kanner singa!
Mit Schalke verknüpft der Ralf Schüll, Betreuer der Internetseitn der Hilpoltsteiner, net so gute Erinnerungen. „Nach der 0:4 Niederlage auf Schalke war ich scho gscheid traurig. Die Mannschaft hat kei Herz, keinen Kampf gezeigt. Die Tore nach Standards für uns, des sagt doch alles. Ich bin in der Arena ghoggt, hab gelitten. Der Trost war, des Bier war gut.“
Der Ricardo Fischer, Argentinier und Kassierer vom Fan-Club, denkt gern an die Saison in der 3. Liga zurück. „Da habe ich viele Städte neu kennengelernt. Weißmain, Kassel. Und immer war „Revolution“ wenn wir Glubberer kamen. Wir waren 10 000 bis 15 000 Fans, die Heimschaften hatten oft nur 3000. Und jedesmal gab es Engpässe bei den Bratwürsten und dem Bier. Eine verrückte Saison mit Happy-End.“
Solli zu eich a kumma?
Schreibt mer einfach!
Und etz iss aus,
ade sagt der
Klaus Karl-Kraus


















